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Geschiche des Taekwondoe  

  

Die gemeinsamen Ursprünge vieler Kampfkünste, wie z.B. Taekwondo, Karate oder Kung-Fu liegen im ostasiatischen Raum und reichen teilweise über 2000 Jahre zurück. Daher finden sich auch in den heutigen verschiedenen Stilen viele ähnliche Techniken. Taekwondo wurde in dem Gebiet des heutigen Korea entwickelt und verbreitet, und diente anfänglich dem Schutz der Bevölkerung gegen Überfälle von Banden und bewaffneten Angreifern. Da man den militärischen Wert dieser Kampfkunst hoch einschätzte, wurde diese waffenlose Selbstverteidigung später auch zur Landesverteidigung gegen Angreifer von Außen eingesetzt. Neben diesem kämpferischen Aspekt gab (und gibt) es aber auch den der gesunderhaltenden Gymnastik und den der Ausprägung einer positiven geistigen Grundhaltung.

1955 wurde dann der Name "Taekwondo" offiziell eingeführt und die Koreaner begannen, ihren Nationalsport in der Welt zu verbreiten.

In Deutschland wurde das Taekwondo erstmals 1965 von koreanischen Großmeistern vorgeführt, von denen viele eigene Schulen gründeten und damit den Grundstein für die Entwicklung des Taekwondo in Deutschland legten.

Die ersten offiziellen Deutschen Meisterschaften fanden 1967 statt. 1973 wurden dann die ersten Weltmeisterschaften veranstaltet. 1981 wurden die Bayerische und die Deutsche Taekwondo Union (BTU, DTU) gegründet, die ihrerseits wiederum der Europäischen Taekwondo Union (ETU) und der World Taekwondo Federation (WTF) angehören.

 

 

Die 5 Säulen des Taekwondo

Poomse:

bzw. Hyong; sind festgeschriebene Bewegungsabläufe bestehend aus Einzeltechniken, die einen Kampf gegen imaginäre Gegner darstellen

Ilbo-Taeryon:

"Ein-Schritt-Kampf" Partnerübung nach festgelegten Regeln in denen
Verteidigungstechniken als Vorstufe zum Wettkampf trainiert werden. Geübt werden hierbei vor allem Abstandsgefühl und Körperbeherrschung.

Kyorugi:

sportlicher Wettkampf, der nach festen Wettkampfregeln und mit Schutzausrüstung ausgeführt wird. Er dient zur Umsetzung der erlernten Techniken "am Mann".

Hosinsul:

Waffenlose Selbstverteidigung sowohl gegen alle Arten von Angriffen wie Fassen, Klammern und Würgen als auch gegen Messer- und Stockangriffe

Kyok-Pa:

Bruchtest hier zeigt sich das harmonische Zusammenspiel von erlernter
Technik und der nötigen geistigen Einstellung, welche den Trainierenden befähigt, Kräfte frei zu setzen, die Materie zerstören können.


 

 Poomse

Ilbo-Taeryon

 

Kyourgi

 

Hosinsul

Kyok-Pa

 


taekwondo-ay@online.de